Slytherin Geschichten

Lesen und Schreiben verleiht Flügel

Hugendubel
von Yvonne, 9 Jahre

Im Hugendubel ist es sehr schön. Man kann viele Bücher sehen, sollte aber nicht alles anfassen, und natürlich nicht so viel reden.
Wenn man diese Regel bricht, wird man ermahnt, doch wenn man es noch mal macht, muss man nach Hause gehen, ja, Pech gehabt!
Beim Hugendubel gibt es Bücher über: Delfine, Krimis, Abenteuer, Wissenschaften und viele andere tolle Geschichten.
Mich interessieren die Wissenschaften, das ist toll, weil man weiß dann mehr und es macht auch Spass es zu lesen.
Andere mögen Blumen und Ägypten. Aber ich mag Bücher über Vögel und Fische und andere Tiere.

Das Nachtgespenst
von Yvonne, 7 Jahre

Das Nachtgespenst wohnt hinter dem Schrank. Das ist sein Lieblingsplatz. Zum Essen mag es Schmutz. Das Nachtgespenst ist sauer, weil es die anderen Gespenster ausgelacht haben. Weißt du warum? Schreibe es auf!

Die Familie Schwein
von Zülbiye, 11 Jahre

China, Schina and Mina und spielten.
Ihre Mutter kochte Suppe.
China wollte unbedingt Pudding haben. China sagte: "Das ist mein Pudding, weil ich der größte bin." Schina war der zweitgrößte und und Mina die drittgrößte.
Ihre Mutter sagte: "Kinder, ich bin jetzt älter geworden und werde nicht mehr so lange leben. Mein Sohn China, ich weiß, dass du der größte bist. Ihr alle müsst euch selbst ein Haus machen."
Die drei weinten. Trotzdem ging China am nächsten Tag zum Bauern. "Lieber Bauer, hilfst du mir ein Haus zu bauen?"
"Gib mit zuerst ein Stückchen von deinem Fleisch."
China sagte: "Okay."
Also baute ihm der Bauer aus Stroh ein Haus.
Schina ging zum Bürgermeister und fragte: "Könnten sie mir aus Steinen ein Haus bauen?"
"Wenn du mir ein Stück von deinem Fleisch gibst?"
Schina sagte: "Okay".
Also holte der Bürgermeister seine Arbeiter.
Dann telefonierten China und Schina.
Mina ging auf der Straße und sah einen Polizisten, der sie fragte: "Was ist denn los du kleines Schwein?"
"Ich heiße nicht kleines Schwein, ich heiße Mina. Könnten sie mir ein Zelt aufbauen?"
"Gib mir erst ein Stückchen von deinem Fleisch."
Mina sagte: "Okay".
Da baute der Polizist ein Zelt auf.
Dann wohnten die drei in ihren Häusern.
Eines Tages kam der böse Wolf. Er hustete und prustete und stampfte auf das Haus von China, bis es kaputt war. Der Wolf verlangte: "Gibst du mir jetzt ein Stück von deinem Fleisch?"
China rief nach Schina.
Der fragte: "Was ist denn los?"
China antwortete: "Der böse Wolf ist hinter uns her."
Der Wolf drohte: "Jetzt gibts Ärger ihr beiden."
China blieb cool. "Wir geben dir kein Fleisch."
"Ich werde husten und pusten und stampfen, und dein Haus genauso zerstören wie das deines Bruders." Doch das Haus aus Stein brach nicht. Da ging der Wolf zu Mina. Er hustete und und prustete und stampfte, bis ihr Haus brach.
Mina rannte zu China und Schina.
Der Wolf hinterher. "Entschuldigung."
Die Schweine waren großzügig. "Macht nichts."
Der Wolf fragte: "Willst du mich heiraten Mina?"
Mina antwortete: "Jaaaaaaaaaaa."
So heiratete der Wolf Mina, weil sieso schön war.

Ein Traum aus Käse
von Ellen, 9 Jahre

Es war einmal eine Maus, die hatte einen komischen Namen. Sie hieß Happi. Ihr Nachname war Nini. Am Mittwoch um 13 Uhr ging sie zum Bäcker und kaufte sich einen Kuchen. Ruckzuck ging sie zum nächsten Laden und kaufte sich Käse. Jetzt war es 14 Uhr. "Jetzt muss ich zu meiner Oma," sagte sie. Sie kam an und ihre Oma rief erfreut: "Oh, hallo Happi!" "Hallo Oma! Kann ich reinkommen?" "Ja." "Danke." Oma Maus kochte Käsesuppe mit Kräutern. Happi bekam ein schönes Gefühl. Sie schnupperte an der Luft und roch noch stärkeren Käse. Sie ging dem Geruch nach bis zum Fenster und guckte raus. Da sah sie einen frischen Käsebaum. Schnell rannte sie raus und stopfte den sich ganzen Käsebaum in den Mund. Nun war sie endlich satt und die fetteste Maus der großen, weiten Welt.

In der Bauecke
von Klejdi, 8 Jahre

Es war einmal ein Junge namens Klejdi. Der ging in die Bauecke und baute sich was sehr schönes. Er baute sich eine sehr große Burg. Auf einmal kam ein Junge, der hieß Tonny, in die Ecke. "Kann ich mitspielen," fragte er Klejdi. "Ja," antwortete Klejdi. Dann spielten Klejdi und Tonny zusammen und wurden Freunde.

Der Vegetarier
von Ellen, 9 Jahre

Es war einmal ein ganz, ganz, ganz, ganz, ganz fetter Wolf, der aber immer nur Gemüse und Obst aß und deshalb ging er zum Arzt. "In ihrem Bauch sind Steine. Außerdem haben sie neun Ziegen gefressen."
"Nein! Ich bin doch Vegetarier," rief der Wolf.
"Doch," erwiderte der Doktor. "Da waren mal neun Ziegen, die haben sie aufgefressen. Dann kam die Mutter und hat ihren Bauch aufgeschnitten. Dann sind alle Pferde, äh Ziegen, rausgestiegen. Dann haben sie ihren Bauch mit Steinen gefüllt. Deshalb sind sie Vegetarier geworden. Früher waren sie Fleischfresser."
"Ooooooooooooooooh. Aber woher wissen denn sie das?" raunte der Wolf.
"Das habe ich vergessen," sagte der Doktor.

Ein Tiermord
von Ellen, 9 Jahre

Es war einmal ein Dschungel mit vielen Kokospalmen und großen Pflanzen. Man nannte ihn den "Dschungel des Bösen". In einem armen Haus lebte dort eine kleine Familie. Dort wurden zwei Kinder in die Welt gebracht. Ein Mädchen und ein Junge. Die Mutter und der Junge sind bei der Geburt gestorben. Obwohl sie ins Krankenhaus gebracht wurden, konnte man ihnen nicht mehr helfen. Auch das Mädchen wäre beinahe gestorben. Sie hatte große Beinschmerzen und mußte nun von ihrer großen Schwester Hermine versorgt werden. Als die kleine Amilda sieben Jahre alt war verlief sie sich im "Dschungel des Bösen", wo die wilden Tiere lauerten. Sie kämpfte sich durch und hörte unheimliche Tigergeräusche und sah eine geheimnisvolle Tür mit Spinnen. Dort lief sie hinein. Hermine hatte inzwischen die Polizei geholt, die sich durch den Dschungel kämpfte. Sie fanden die Tür und lasen: NIEMAND KOMMT HIER LEBEND RAUS! Die Polizei gab auf. "Es ist nutzlos. Wir schaffen das nicht." Da öffnete sich die Tür und sie sahen Amilda wie sie von wilden Löwen gefressen wurde. Hermine weinte furchtbar, als sie die Nachricht hörte. Es wurde danach im Fernsehen berichtet, dass die Familie nicht mehr exestiert.

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